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THEATER MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND SENIOREN


 

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Projekte 2010/2011

 

  • NEU! "Fit for work" – theaterpädagogische Projektarbeit an der Gustav-Langenscheidt-Schule (integrierte Sekundarschule – integrierte Haupt- / Realschule) in Schöneberg von Mai - Dezember 2010.

 

"Fit for work" – theaterpädagogische Projektarbeit an der Gustav-Langenscheidt-Schule (integrierte Sekundarschule – integrierte Haupt- / Realschule) in Schöneberg von Mai - Dezember 2010.

„Und es ist, als brauchte es nur wenig, um zu wissen, warum wir leben...“. Ausgehend von diesem Gedanken Tschechows findet das Projekt „fit for work“ statt. Die Jugendlichen treten dabei aus ihren gewohnten Denkmustern heraus und riskieren neue Sichtweisen und Wünsche in Bezug auf die eigene Zukunft und auf ihren Beruf. Und vielleicht entwickeln sie dabei auch ganz konkrete und gar nicht so unrealistische Perspektiven.

Jeder trägt bekannte und ungeahnte Sehnsüchte in Bezug auf sein Leben und seine Zukunft in sich. Diesem Traum von einem erfüllten Leben wollen wir gemeinsam auf den Grund gehen, ihn erforschen und kreativ beleuchten:

Was würde ich mir wünschen, wenn eine Fee zu mir käme und mich fragen würde, wie ich mir mein Leben in 10 Jahren vorstelle, sie würde es mir erfüllen? Was gehört für mich dazu, um glücklich zu sein? Was brauche ich? Was kann ich selbst dafür tun? Welche inneren und äußeren Umstände hindern mich daran, es zu tun? Ist es vielleicht bequemer, von einem erfüllten Leben zu träumen, als es tatsächlich zu leben?

Die Schüler der 9. Klasse der Gustav Langenscheidt-Schule gehen diesen Fragen kreativ nach, beleuchten sie von allen Seiten und – machen sich auf den Weg in ihre (berufliche) Zukunft...

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Ana-Svenja Stamm.

Dieses Projekt wird umgesetzt im Rahmen des Programms STÄRKEN vor Ort, angesiedelt beim Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement, QM1. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), den Europäischen Sozialfonds (ESF) und die Europäische Union. Herzlichen Dank!

Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanresourcen.

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"Fit für die Arbeit an der Waldenburg" - theaterpädagogische Projektarbeit an der Waldenburg-Schule in Schöneberg von Juni - Dezember 2010.

Im Prinzip ist es doch ganz einfach. Man nehme: einen Job in dem man genug Geld verdient. Und einen tollen Mann/eine tolle Frau. Drei Kinder. Naja, vielleicht auch nur zwei – oder fünf? Einen Hund. Ein Auto. Essen, eine Wohnung. Fertig ist das tolle Leben. Oder?

Hm. Aber wer kriegt das schon alles? Vor allem heute, hier in Berlin und in dieser Zeit? Und wenn es einer schafft... Ist der nicht total langweilig? Also, was dann!? Rebellion, Aufstand, Wut? Oder – am schlimmsten - Resignation? Wie hält man dieses Gefühl aus, in eine ganz und gar unsichere Zukunft zu steuern?

Und was ist mit Abenteuer? Vielleicht ist das eine Formel, die passt. Mutig sein – eine Arbeit, die man überall machen kann. Bei sich selbst angefangen. Und vielleicht wird man dabei ja auch fit – für die Arbeit. Die Schüler der 9. Klasse der Waldenburg-Schule riskieren, ihre eigenen Vorstellungen von Zukunft zu formulieren und dabei gesehen zu werden. Im Theaterspiel und im Leben.

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Ole Tietjen.

Dieses Projekt wird umgesetzt im Rahmen des Programms STÄRKEN vor Ort, angesiedelt beim Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement, QM1. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), den Europäischen Sozialfonds (ESF) und die Europäische Union. Herzlichen Dank!

Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.

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"Underground und Überflieger" – Theaterprojekt an der Alexander-Puschkin-Oberschule in Lichtenberg von Juni - Dezember 2010.

30 SchülerInnen einer 8. Klasse beschäftigen sich in diesem Theaterprojekt mit der Frage: Welche Suchbewegung steckt hinter der großen Faszination, die für subversive Rollen und für Geschichten zum Thema Gewalt und Illegalität besteht. Dabei wird der Grenzgang zwischen legalen und illegalen Strategien der Lebensbewältigung wertfrei beleuchtet und kreative Lösungsansätze werden gesucht.

Wie eng liegen "Gewaltpotenzial" und "positiv umwälzende Kraft" beieinander? Was braucht es, um von dem Einen zum Anderen zu gelangen? Diese Fragen werden als Sprungschanze genutzt für einen gewagten Brückenschlag zwischen den Lebenswelten der Schüler und dem Gedankengut des jungen Friedrich Schiller, das einen prägnanten Ausdruck in dem Stück "Die Räuber" gefunden hat.

Der Klassiker wird dabei von seinem Sockel geholt und für die Jugendlichen erfahrbar gemacht. Wir folgen Schiller unter die Decke des Krankenbettes, in das er sich nur stecken ließ, um nachts heimlich an seinen "Räubern" zu schreiben. Wir folgen ihm auf der Flucht von Stuttgart nach Mannheim, zu der ihn ein Schreibverbot nach der sagenumwobenen Aufführung der "Räuber" zwang und auf der er ständig, wegen Geldmangels, die Zeche prellte. Wir folgen Karl Moors "feurigem Geist, der ihn für jeden Reiz von Größe und Schönheit so empfindlich macht" (Schiller, "Räuber") - einmal in die tiefsten Abgründe der menschlichen Existenz und zurück.

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Stefanie Fuchs.

Dieses Projekt wird gefördert durch die Stiftung respectABel www.respectabel.de. Herzlichen Dank!

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Projektarchiv: Projekte 2009/2010

 

  • "Ein Augen-Blick" –  Muslimisch-jüdisch-deutsches Theaterprojekt an der Kurt Löwenstein Schule in Neukölln im Schuljahr 2009/2010.
  • "Nathan in Kreuzkölln" – Theaterprojekt an der Kurt Löwenstein Schule in Neukölln und der Stadt als Schule in Kreuzberg im Schuljahr 2009/2010 mit Aufführungen im März und im Juni 2010.
  • "Zu Hause in Berlin – Fremd in Berlin?" – Eine Feldforschung auf der Grundlage des autobiografischen und ortsspezifischen Theaters an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im Schuljahr 2009/2010.
  • "Hinter dem Horizont" – Theaterprojekt an der Solling-Oberschule in Marienfelde im Schuljahr 2009/2010.
  • "Spiel macht Spaß?" – Theaterprojekt an der Trift-Grundschule im Wedding von April - Juli 2010.
  • "Was wird passieren?" – Theaterprojekt an der Obersee-Grundschule in Hohenschönhausen von Februar 2010 bis Juli 2010.
  • "Mensch und Raum" – Theaterprojekt am Eckener Gymnasium in Tempelhof-Schöneberg von Januar - März 2010 mit Präsentation am 12.03.2010 um 19 Uhr in der Aula der Schule.
  • "Heinrichs Geheimnis" – Theaterprojekt an der Obersee-Grundschule in Hohenschönhausen im März 2010.
  • "Nathan in Neukölln" – Theaterprojekt an der Kurt Löwenstein Schule in Neukölln im 1. Schulhalbjahr 2009/2010.

 

"Ein Augen-Blick" –  Muslimisch-jüdisch-deutsches Theaterprojekt an der Kurt Löwenstein Schule in Neukölln mit Aufführungen am 23. Juni um 11.30 und am 24. Juni um 17.00 im Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin.

Eine zufällige Begegnung an einer Straßenecke in Berlin. Ein Blickkontakt. Und bevor auch nur ein Wort gefallen ist, sprechen die Herzen zueinander und es ist geschehen: Freundschaft, Glück, Liebe! Oder: Eine zufällige Begegnung an einer Straßenecke in Berlin. Und plötzlich öffnet die Welt ihre dunkelsten Schleusen: Alles, was an Vorurteil, Feindschaft und Krieg zwischen Menschen möglich ist, bricht auf und stellt sich dazwischen. Und was, wenn beides gleichzeitig geschieht? Was ist stärker – Angst oder Vertrauen? Krieg oder Freundschaft? Liebe oder Hass?

"Ein Augen-Blick" ist ein szenischen Spiel über mögliche und unmögliche Begegnungen in Berlin vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts.

Eine Präsentation des Projektes fand bereits auf der Stärken vor Ort-Projektmesse am 4. Dezember 2009 statt.

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Uta Wollenberg.

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Dieses Projekt wird gefördert durch das Programm STÄRKEN vor Ort. Herzlichen Dank!

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"Nathan in Kreuzkölln" – Theaterprojekt an der Kurt Löwenstein Schule in Neukölln und der Stadt als Schule in Kreuzberg im Schuljahr 2009/2010 mit Aufführungen am 25.03. um 17 Uhr und am 26.03. um 10.30 Uhr im Hoftheater Kreuzberg, sowie am 23.06. um 10:30 Uhr und am 24.06. um 16 Uhr im Theaterforum Kreuzberg.

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!” Gotthold Ephraim Lessing hat diesem Wahlspruch der Aufklärung ein Gesicht gegeben: Nathan der Weise. Sein gleichnamiges Theaterstück spielt in Jerusalem - vor 900 Jahren. Vertreter der verschiedenen Glaubensrichtungen befinden sich im Krieg - damals wie heute. Und Nathan bewegt sich zwischen den Fronten.

900 Jahre später, 2904 km weiter westlich: Berlin Kreuzkölln. Zwei Schulklassen begeben sich auf Spurensuche. Noch immer sind die Konflikte, die sich aufgrund verschiedener Traditionen und Glaubensrichtungen ergeben, nicht gelöst - im Gegenteil. Auch hier bräuchte es einen wie Nathan. Einen, der versteht und nicht urteilt. Einen, der überzeugt und nicht tötet.

Oder soll man an gar nichts mehr glauben? Macht es Sinn für seine Überzeugungen zu kämpfen? An was glaubst du wirklich? Und wie viel Weisheit brauche ich, um dir trotz aller Verschiedenheit zu begegnen? Diesen Fragen gehen wir mutig nach und bedienen uns dabei nicht nur unseres Verstandes, sondern auch unseres Körpers und seiner ganz eigenen Sprache.

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Rebecca Naumann.

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Dieses Projekt wird gefördert durch den Fonds Soziokultur und die Robert-Bosch-Stiftung. Herzlichen Dank!

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"Zu Hause in Berlin – Fremd in Berlin?" – Eine Feldforschung auf der Grundlage des autobiografischen und ortsspezifischen Theaters an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im Schuljahr 2009/2010.

Die SchülerInnen der 7. Jahrgangsstufe betreiben eine theatrale Feldforschung in der eigenen Stadt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater | www.deutschestheater.de.

Sie erkunden ihre Lebens- und Gedankenwelten und werfen gleichzeitig einen touristischen, neugierigen Blick auf die Stadt, auf ihre Bewohner und ihre Besucher. Die Schule, das Deutsche Theater und die Strecke zwischen den beiden Institutionen wird zum Untersuchungsfeld und Expeditionsgebiet erklärt. Aus den dort gesammelten Beobachtungen und Forschungsergebnissen erarbeiten die Kultur.Forscher! ihre eigenen, ganz persönlichen Performances und Theaterstücke, die sie in der Schule, im Theater oder irgendwo dazwischen, im öffentlichen Raum zur Aufführung bringen.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth, Katinka Wondrak und Horst Fehmers.

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Die Spurensucher haben sich während des Herbstcamps des Jungen DT auf die "Bühnen der Macht" begeben und sich die Fragen gestellt: Wie setzen sich Reichstag und Kanzleramt als Schauplätze der Macht in Szene? Wer darf rein und wer muss leider draußen bleiben? In einer bespielten Videoinstallation werden Bilder, O-Töne und Fundstücke aus dem Regierungsviertel der Spurensucher präsentiert.

 

 

Das Video ist entstanden im Rahmen des Pilotprojekts "Bühnen der Macht" während des "Herbstcamps" des Jungen DT im Oktober 2009. Film: © Jürgen Salzmann.

 

Dieses Projekt findet in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin (www.deutschestheater.de) statt und wird gefördert durch das Programm Kultur.Forscher! (www.kultur-forscher.de) der PwC-Stiftung Jugend-Bildung-Kultur und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Herzlichen Dank!

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"Hinter dem Horizont" – Theaterprojekt an der Solling-Oberschule in Marienfelde im Schuljahr 2009/2010.

"Nichts als Zukunft in Sicht" – vor dieser aufregenden und manchmal auch beängstigenden Aussicht stehen die 21 Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse, die an diesem Projekt teilnehmen. Sie werden die Schule nämlich im Sommer 2010 beenden.

Welche Ziele und Träume haben die Schüler für ihre Zukunft? Wie sehen ihre Berufswünsche aus? Wie möchten sie ihr Leben gestalten? Wie gehen sie mit der bevorstehenden Situation des Abschieds und des Neuanfangs um? Welche Chancen gilt es zu ergreifen und welche Hindernisse zu überwinden? Diesen Fragen stellen  sich die SchülerInnen im Laufe des Theaterprojektes.

Gemeinsam gehen sie in dem hierzu entstandenen Stück an Bord, jeder auf seine Reise – jeder mit seinem Ziel vor Augen.

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Uta Wollenberg.

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"Spiel macht Spaß?" – Theaterprojekt an der Trift-Grundschule im Wedding von April - Juli 2010.

Eine 5. Klasse mit 26 SchülerInnen beschäftigt sich im Kunstunterricht mit Theater.

Im Projekt "Spiel macht Spaß?" erleben sich die TeilnehmerInnen durch die einführende Arbeit mit theatralen Mitteln, Übungen und Spielen selbst und gehen als Gruppe in einen Arbeitsprozess. Aus diesem Prozess heraus wird entschieden, ob die Arbeit einen Workshopcharakter behalten soll, oder ob sich daraus eine Präsentation entwickelt.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth.

 

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"Was wird passieren?" – Theaterprojekt an der Obersee-Grundschule in Hohenschönhausen von Februar 2010 bis Juli 2010.

Im Rahmen des Freizeitangebotes des Hortes der Schule startet ab Februar eine Theatergruppe mit 25 SchülerInnen der dritten Jahrgangstufe. Die SchülerInnen möchten Theaterspielen kennenlernen und gemeinsam ein Theaterstück erarbeiten, das am Ende des Schuljahres aufgeführt wird. Die Gruppe kann zum folgenden Schuljahr geschlossen weitergehen und aufbauend Neues erarbeiten.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth.

 

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"Installation im öffentlichen Raum" –  Ein Performanceprojekt in der abw - gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Wohnen mbH von März bis Mai 2010.

Im Rahmen der Basisqualifikation im Unterricht für Musik und Kunst findet ein Performanceprojekt mit 15 jugendlichen TeilnehmerInnen statt.

Diese beschäftigen sich mit Kunst im öffentlichen Raum anhand von Installation. Ausgehend vom theoretischen Erarbeiten, was eine künstlerische Installation im öffentlichen Raum ausmacht, entwickeln die TeilnehmerInnen selbst ein Konzept für eine persönliche Installation und setzen diese im öffentlichen Raum um. Es findet eine Dokumentation der Arbeit per Fotografie und Video statt.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth und Katinka Wondrak

 

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"Mensch und Raum" – Theaterprojekt am Eckener Gymnasium in Tempelhof-Schöneberg von Januar - März 2010 mit Präsentation am 12.03.2010 um 19 Uhr in der Aula der Schule.

Im Rahmen des Kunstunterrichtes setzen die SchülerInnen einer 13. Klasse ihre Arbeiten aus dem 1. Halbjahr zum Thema “Mensch und Raum“ auf der Grundlage des Theaters performativ um.

Den Ausgangspunkt stellen dabei ihre Zeichnungen zum oben genanntem Thema dar. Ziel des Projektes ist es, den im Bild dargestellten Menschen mit seinem Gefühlszustand live im realen Raum in einer Performance zu zeigen. Durch diesen Arbeitsprozess finden die SchülerInnen einen tieferen Bezug zur Emotion der Figur, die sie im Kunstwerk geschaffen haben. Sie erleben darüber hinaus den Bezug zum Raum, indem sie den nur gezeichneten Menschen nun selbst im realen Raum verkörpern.

Da das performative Arbeiten alles live umsetzt und die SchülerInnen gern mit Musik und musikalischen Geräuschen arbeiten, konnte die Musikgruppe der 13. Klasse für das Projekt gewonnen werden.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth.

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"Heinrichs Geheimnis" – Theaterprojekt an der Obersee-Grundschule in Hohenschönhausen im März 2010.


Im Rahmen des Deutschunterrichtes der sechsten Jahrgangstufe arbeiten beide Klassen schauspielerisch zu dem Buch "Heinrichs Geheimnis" nach dem Konzept des autobiografischen Theaters. Die SchülerInnen setzen sich aktiv mit der Handlung und den Figuren des Buches auseinander und schlüpfen in die Charaktere. Dadurch erarbeiten sie die Motivationen der Figuren auf eigene Weise und verstehen und erleben diese durch sich selbst.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth.

 

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"Praxislernen konkret – religiöse Vielfalt im Kiez" – Theaterprojekt an der Stadt als Schule in Kreuzberg von Juni - Dezember 2009.

katharinaheth-portraitPräsentation einer Szenencollage am 14.11.2009 um 15.30 im Rahmen des 9. Berliner Jugendforums im Abgeordnetenhaus Berlin.

30 SchülerInnen der 9. und 10. Klasse beschäftigen sich mit "Festen verschiedener Kulturen" und einer spezifisch auf die Leistungspotentiale der SchülerInnen zugeschnittenen Lektüre zentraler Stellen von Lessings "Nathan der Weise". Gemeinsam recherchieren sie den die Schule umgebenden Lebensraum in Bezug auf die Thematik religiöser Vielfalt. Dabei wird der Kontakt zu den vertretenen Religionsgemeinschaften genutzt und hergestellt.

Mit Methoden des autobiografischen Theaters werden die gruppenspezifischen und individuellen Erfahrungen der Schüler in Verknüpfung mit der literarischen Vorlage, sowie das durch die Recherche gesammelte Material zu einem szenischen Ganzen verknüpft. Im Dezember wird das Ergebnis der Arbeit in Aufführungen, auch im außerschulischen Rahmen, präsentiert. Unter anderem auf dem "Jugendforum" der Stiftung respectABel.

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Rebecca Naumann.

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Dieses Projekt wird gefördert durch die Stiftung respectABel www.respectabel.de. Herzlichen Dank!

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"Nathan in Neukölln" – Theaterprojekt an der Kurt Löwenstein Schule in Neukölln im 1. Schulhalbjahr 2009/2010.

In der Gestalt des “Nathan“ hat Lessing 1783 eine Figur geschaffen, die es versteht, mit Verstand, Witz und Weisheit zwischen verschiedensten Vertretern der drei Weltreligionen zu vermitteln.

Heute ist die Fähigkeit des “Nathan“ gefragter denn je. Das gilt nicht nur für die dramatischen weltpolitischen Konflikte, die sich täglich über die Medien vor unseren Augen und Ohren abspielen. Sondern dies gilt auch im ´Kleinen´: Etwa täglich in Berlin Neukölln - auf der Strasse, in den Klassenzimmern der Schulen, im Familienalltag.

Die Klasse 9b der Kurt Löwenstein Schule beschäftigt sich in diesem Theaterprojekt mit den Aufgaben eines “weisen Nathan“ heute: Welche Konflikte, Sehnsüchte und Widersprüche erleben die SchülerInnen tagtäglich durch den Zusammenprall verschiedener Kulturen und Glaubensrichtungen? Und wie würde sich Nathan heute, hier, auf den Strassen von Neukölln  bewegen und äußern? 

Das Projekt wird durchgeführt von Ana-Svenja Stamm und Rebecca Naumann.

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Dieses Projekt wird gefördert durch den Projektfonds Kulturelle Bildung des Bezirkes Berlin-Neukölln www.kultur-neukoelln.de und im Rahmen der Sozialinitiative “Sei ein Futurist!” durch dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission. Herzlichen Dank!

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"E-Motion“ – Gefühle in Bewegung – Ein Ferienworkshop vom 01.02.-05.02.2010 im Mädchentreff "Zimtzicken" in Potsdam.

Im Rahmen des Freizeitangebotes vom Mädchentreff "Zimtzicken" findet in den Winterferien ein Theaterworkshop für alle interessierten Mädchen statt. In diesem Workshop wird in Form von Spielen, Übungen und Szenen gearbeitet, die dazu beitragen, die eigenen Gefühle besser kennenzulernen. Die Mädchen wünschen sich ein ergebnisoffenes Arbeiten.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth.

 

 


 

 

Projektarchiv: Projekte 2008/2009

 

  • "Das Babylon System" – Theaterprojekt an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im Schuljahr 2008/2009.
  • "Nicht Chicago. Nicht hier" – Theaterprojekt an der Solling-Oberschule in Marienfelde im Schuljahr 2008/2009 mit Premiere am 30. Juni 2009 in der Aula der Solling-Oberschule in Berlin-Marienfelde.
  • "Mittendrin – Ich" – Theaterprojekt an der Greenwich-Oberschule in Reinickendorf im Schuljahr 2008/2009 mit Premiere am 3. Juli 2009 im Atrium Berlin-Reinickendorf.
  • "Sieben" – Theaterprojekt an 7 Projekttagen an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im Schuljahr 2008/2009.
  • "Lebensentwürfe" – Theaterprojekt an der Riesensgebirgs-Oberschule in Schöneberg im Schuljahr 2008/2009.
  • "Fremde Heimat" – 2-tägiges Filmprojekt an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im November 2008.
  • "Ich hab recht und Du bist schuld!" - 3-tägiger Theaterworkshop zum Thema „Konflikte und Konfliktlösungen“ an der Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule in Tempelhof–Schöneberg im Schuljahr 2008/2009.
  •  "EntFaltung" - 4-tägiger Theaterworkshop an der Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule in Tempelhof – Schöneberg im Schuljahr 2008/2009.

 

"Das Babylon System" – Theaterprojekt an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im Schuljahr 2008/2009.

14 SchülerInnen aus drei 8. Haupt- und Realschulklassen sind an dem Projekt beteiligt. Zum Thema "fremd" beleuchten die Jugendlichen in Theaterübungen, Improvisationen und kreativen Schreibaufgaben ihre persönliche Sicht auf ihr eigenes Sich-fremd-fühlen und auch auf andere Menschen und Lebenswelten. Bei der szenischen Erarbeitung der Inszenierung werden biografische Aspekte der Akteure miteinbezogen und mit Methoden der Ästhetisierung auf eine künstlerische Ebene gebracht.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs.

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Download:
Plakat Das Babylon System. Theaterprojekt H.v.S.-Oberschule
(JPG / 530 KB)

Bürgerstiftung Newsletter Juni 2009
(PDF / 4 Seiten / 640 KB)

Bürgerstiftung über "Das Babylon System"
(PDF / 1 Seiten / 200 KB)

 

Dieses Projekt wird unterstützt und gefördert durch die Bürgerstiftung Berlin www.buergerstiftung-berlin.de im Rahmen des Projektes "Heimathafen Berlin". Herzlichen Dank!

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"Nicht Chicago. Nicht hier" – Theaterprojekt an der Solling-Oberschule in Marienfelde im Schuljahr 2008/2009 mit Premiere am 30. Juni 2009 in der Aula der Solling-Oberschule in Berlin-Marienfelde. Eine weitere Aufführung findet statt am 4. Juli um 16 Uhr im Haus am Kleistpark.

21 SchülerInnen einer 8. Hauptschulklasse sind an dem Projekt beteiligt. Ausgehend von dem mehrfach ausgezeichneten Jugendbuch „Nicht Chicago. Nicht hier“ von Kirsten Boie setzen sich die SchülerInnen in Theaterübungen, Improvisationen und kreativen Schreibaufgaben mit dem Thema Mobbing an einem jungen Schüler auseinander. Unter Einbezug der eigenen Erfahrungen und auf Grundlage der erlernten ästhetischen Mittel entstehen konkrete Szenen für die Theaterinszenierung.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Rebecca Naumann.

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Download:
Flyer Nicht Chicago. Nicht hier.
(JPG / 150 KB)

Einladung Projektfonds Kulturelle Bildung
(PDF / 2 Seiten / 150 KB)

Nicht Chicago. Nicht hier. Projektfonds Kulturelle Bildung
(PDF / 2 Seiten / 150 KB)

 

Dieses Projekt wird gefördert durch den Projektfonds Kulturelle Bildung des Bezirkes Berlin-Tempelhof-Schöneberg www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg. Herzlichen Dank!

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"Mittendrin – Ich" – Theaterprojekt an der Greenwich-Oberschule in Reinickendorf im Schuljahr 2008/2009 mit Premiere am 3. Juli 2009 im Atrium Berlin-Reinickendorf

Das Projekt findet in enger Zusammenarbeit mit der kulturellen Angebotsschule Atrium statt. Beteiligt sind 18 SchülerInnen einer 9. Hauptschulklasse. In Theaterübungen, Improvisationen und kreativen Schreibaufgaben setzen sich die Schüler mit dem Thema „Mittendrin – Ich“ auseinander: was oder wer ist mittendrin, wer und wie bin ich und wie stehen wir zueinander? Auf diese Weise finden sie einen Bezug zu ihrer Persönlichkeit und zu ihren eigenen Interessen, welche mit Hilfe ästhetischer Mittel auf eine künstlerische Ebene und auf die Bühne gebracht werden.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth, Stefanie Fuchs und Ingrid Böttinger.

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Dieses Projekt wird unterstützt und gefördert durch das Atrium Berlin www.atrium-berlin.de. Herzlichen Dank!

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"Sieben" – Theaterprojekt an 7 Projekttagen an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im Schuljahr 2008/2009.

Immer am 7. Tag des Monats trifft sich eine Theater begeisterte Gruppe von SchülerInnen aus den 7.-10. Klassen, um zusammen einen ganzen Tag lang zu experimentieren und zu inszenieren.

Zum Thema "Mein Lieblingssong" setzen die SchülerInnen in zwei Gruppen jeweils einen Liedtitel performativ um. Als Basis für die sehr eigenständige kreative Arbeit wird ihnen vorab der Umgang mit ästhetischen Mitteln, mit Bühnenpräsenz und der Arbeit mit Masken und Pantomime an die Hand gegeben.

Auch der Musikeinsatz des jeweiligen Songs wird nach Sensibilisierung der SchülerInnen für Rhythmik und Sound ihrer eigenen Entscheidung überlassen. Aus dieser kreativen Auseinandersetzung entstehen zwei siebenminütige Szenen zu Rihannas "Take a bow" und 2Pacs "Changes". 

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs.

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"Lebensentwürfe" – Theaterprojekt an der Riesensgebirgs-Oberschule in Schöneberg im Schuljahr 2008/2009

SchülerInnen einer 10. Haupt- und Realschulklasse sind am dem Projekt beteiligt. Die Jugendlichen beleuchten spielerisch sowohl fremde, als auch ihre eigenen "Lebensentwürfe", als Auseinandersetzung mit dem Jetzt und der Zukunft. Durch die kreative Erarbeitung von Bewegungs- und Gedankenbildern entdecken sie ihre Träume und Vorstellungen und machen diese mit Hilfe von theatralen ästhetischen Mitteln sichtbar, um sie als Theaterstück auf die Bühne zu bringen.

Das Projekt wird durchgeführt von Katharina Heth und Uta Wollenberg.

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"Fremde Heimat" – zweitägiges Filmprojekt an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit im November 2008

Filmworkshop_SucherAn dem Projekt sind die 14 SchülerInnen des Theaterkurses der Schule beteiligt sind. Der erste Teil besteht aus fünf 1-Minuten-Portraits von 5 Schülern mit Migrationshintergrund zum Thema Heimat und Fremde. Es folgt eine kurze Szene zum Thema „Fremd sein - Mobbing in der Schule“, die mit den Schülern erarbeitet wurde. Im dritten Teil beantworten die anderen 9 SchülerInnen Fragen zu ihrer Rolle in der Szene, die mit den persönlichen Fragen des ersten Teils thematisch korrespondieren.

Der Film wurde in der Aula der Schule öffentlich gezeigt. Premiere: 12. Mai 2009 | 19 Uhr.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Katharina Heth.

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Download:
Flyer Fremde Heimat. Filmprojekt H.v.S.-Oberschule
(PDF / 2 Seiten / 800 KB)

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Dieses Projekt wird gefördert durch den Projektfonds Kulturelle Bildung des Bezirkes Berlin-Mitte www.berlin.de/ba-mitte. Herzlichen Dank!

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"Ohne Netz und doppelten Boden" – Papierperformance an der Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule in Tempelhof-Schöneberg im Schuljahr 2008/2009

In diesem Projekt geht es darum, selbst zu experimentieren, sich auf sich zu verlassen und Dinge aus sich selbst heraus zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein Hör- und Sehspiel - nämlich Figurentheater mit Papier. Gearbeitet wird mit Zeitungspapier - bedrucktem und unbedrucktem. Dabei werden die Eigenschaften des Papiers exploriert und mit dem Ohr überraschende Möglichkeiten entdeckt. Geräusch wird durch Bewegung erzeugt, Bewegung lässt Form entstehen, Form wird zur Figur, Figur macht Geräusche. So ergeben sich eine Fülle von Darstellungsmöglichkeiten.

Alle entdeckten Elemente werden zu einer Geschichte verknüpft. Wichtig bei diesem Prozess ist es vor allem, dass assoziativ gearbeitet wird, nicht mit fertigen Vorgaben. Die Spieler und ihre Erfindungsgabe sind das Hauptelement zur Gestaltung einer Performance. Ohne sie geht gar nichts!

Das Projekt wird durchgeführt von Christine Merz.

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"Ich hab recht und Du bist schuld!" – dreitägiger Theaterworkshop zum Thema „Konflikte und Konfliktlösungen“ an der Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule in Tempelhof–Schöneberg im Schuljahr 2008/2009.

23 angehende ErzieherInnen nehmen an dem Workshop teil. Das Ziel ist hierbei die Vermittlung  theaterpädagogischer Methoden zur Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen.

Die TeilnehmerInnen erproben Schauspielübungen und Theaterspiele zur Gruppenbildung und Lenkung gruppendynamischer Prozesse, sowie Kampfspiele als Methode der Gewaltprävention.

Im Spielraum des Theaters findet darüber hinaus eine künstlerische Auseinandersetzung mit den eigenen Aggressionen statt. Mit den Methoden des Statuentheaters nach Augusto Boal erfahren die TeilnehmerInnen Strategien und ihr eigenes kreatives Potential zur Konfliktlösung.

Das Projekt wird durchgeführt von Uta Wollenberg.

 

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"Ein goldener Schuh am Strand" – Theaterprojekt an der Waldenburg-Oberschule in Schöneberg im Schuljahr 2008/2009.

17 SchülerInnen einer 8. Klasse mit unterschiedlichem Migrationshintergrund und aus verschiedenen Schulen in Berlin kommend befinden sich in der schwierigen Situation, sich zu einer neuen Klassengemeinschaft zusammenzufinden.

Durch die Arbeit mit Improvisationen zu selbst gewählten Themen, sowie durch Theaterübungen, wird etwas Gemeinsames erschaffen und geprobt. Dabei lernen die SchülerInnen, sich gegenseitig Raum und positive Aufmerksamkeit zu schenken, alternative Ausdrucksmittel zu erproben und so den Handlungsspielraum im Kontakt zu Mitschülern und Lehrern zu erweitern.

Das Projekt wird durchgeführt von Aninia Schwanhäußer und Uta Wollenberg.

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 "EntFaltung" – viertägiger Theaterworkshop an der Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule in Tempelhof – Schöneberg im Schuljahr 2008/2009.

Der Ansatz dieser Einführung in die Schauspiel- und theaterpädagogische Arbeit ist körper- und bewegungsorientiert. Welches Bedürfnis liegt einer Körperhaltung zugrunde, welche Bewegungen, Handlungen und Worte werden dadurch provoziert?

24 angehende ErzieherInnen nehmen an dem Projekt teil und finden über diese Fragestellungen zu den theatralen Ausdruckformen der spontanen Improvisation, des Mimenspiels und des Tanztheaters.

Darüber hinaus steht die Frage im Vordergrund, welche Schlüsse und Übertragungen aus den Gesetzmäßigkeiten des Theaters und den Erfahrungen der angehenden TeilnehmerInnen vollzogen werden können.

Das Projekt wird durchgeführt von Uta Wollenberg.

 

 


 

 

Projektarchiv: Projekte 2007/2008

 

  • "Romeo und Julia" – sechswöchiges Theaterprojekt an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit von März – April 2008.
  • "Alles Zauberei" – sechstägiger Theaterworkshop am Teehaus im Englischen Garten im Februar 2008.
  • "Reise um die Welt" – sechstägiger Theaterworkshop am Teehaus im Englischen Garten im Dezember 2008.

 

"Romeo und Julia" – sechswöchiges Theaterprojekt an der Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Moabit von März – April 2008.

ADFalkenstein_Nr291516 SchülerInnen aus drei 7. Klassen nehmen an diesem Projekt im Rahmen des Wahlpflichtangebotes ihrer Schule teil. Als Grundlage dient die Vermittlung theatraler ästhetischer Mittel, welche die SchülerInnen selbständig anzuwenden lernen. Auf dieser Basis setzen sie zusammen mit der Workshopleitung die Balkonszene aus dem Stück "Romeo und Julia" künstlerisch um. Hierbei sollen sowohl ernste, als auch komische Momente zum Tragen kommen.

Das Ergebnis wird zum Abschluss öffentlich in der Aula der Schule präsentiert.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Katharina Heth.

 

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"Alles Zauberei" – sechstägiger Theaterworkshop am Teehaus im Englischen Garten im Februar 2008.

Alles_Zauberei_Nr43In einem sechstägigen Theaterworkshop bieten wir Kindern aus zwei 1. und 2. Klassen der Gesundbrunnen-Grundschule einen freudvollen Einblick in die Theaterarbeit. Ausgehend von einer festgelegten Rahmenhandlung zum Thema Zauberei wird mit den SchülerInnen eine Präsentation erarbeitet, in der jedes Kind eine kleine Rolle übernimmt. Mit viel Spaß und Phantasie tauchen wir mit ihnen durch Theaterübungen und Improvisationen in die Zauberwelt ein. Das Erprobte wird wiederholbar gemacht und in der Aula der Schule aufgeführt.

Ziel des Projektes ist die Verbesserung der deutschen Sprachkompetenz der Schüler mit vorwiegend migrantischem Hintergrund, die Stärkung der Kreativität, der Eigenwahrnehmung und die Förderung motorischer Fähigkeiten durch Bewegungs- und Rollenspiele.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Katharina Heth.

 

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"Wettstreit der Tiere" – dreitägiger Theaterworkshop am Teehaus im Englischen Garten im Mai 2008.

MSG-Wettstreit_der_TiereDurch Theaterübungen und Improvisationen zum Thema "Fantastische Tiere" werden  Kindern einer 1. und 2. Klasse in einem dreitägigen Theaterworkshop an das Theaterspiel herangeführt. Als Basis dient eine vorgegebene Rahmenhandlung, von welcher ausgehend zusammen mit den SchülerInnen eine Präsentation erarbeitet wird.

Mit viel Spaß und Phantasie tauchen sie dabei in die Welt der Tiere ein. Das Erprobte wird wiederholbar gemacht und in der Aula der Schule aufgeführt.

Ziel des Projektes ist die Verbesserung der deutschen Sprachkompetenz der Schüler mit vorwiegend migrantischem Hintergrund, die Stärkung der Kreativität, der Eigenwahrnehmung und die Förderung motorischer Fähigkeiten durch Bewegungs- und Rollenspiele.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Katharina Heth.

 

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"Reise um die Welt" sechstägiger Theaterworkshop am Teehaus im Englischen Garten im Dezember 2008.

Alles_ZaubereiDen Kindern aus zwei 1. und 2. Klassen wird in einem sechstägigen Theaterworkshop ein freudvoller Einblick in die Theaterarbeit geboten. Zum Thema "Reise um die Welt" erarbeiten wir zusammen mit den SchülerInnen durch Theaterübungen und Improvisationen eine Präsentation, in der jedes Kind eine kleine Rolle übernimmt. Das Erprobte wird wiederholbar gemacht und in der Aula der Schule aufgeführt.

Ziel des Projektes ist die Verbesserung der deutschen Sprachkompetenz der Schüler mit vorwiegend migrantischem Hintergrund, die Stärkung der Kreativität, der Eigenwahrnehmung und die Förderung motorischer Fähigkeiten durch Bewegungs- und Rollenspiele.

Das Projekt wird durchgeführt von Stefanie Fuchs und Katharina Heth.

 

 


 

 

Diverse Kurse für Kinder und Jugendliche im Theateratelier Schönwalder Straße. Mehr Informationen bitte über das  Kontaktformular anfragen oder per Telefon: +49 (0)30 6040 6985.

Wir kommen auch gerne in Ihre Einrichtung (Kita, Schule, Seniorenheim, Freizeiteinrichtung).

 

 


 

 

Links zu Schulen (in alphabetischer Reihenfolge):


  • abw – gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Wohnen mbH | www.abw-berlin.de

 

 

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